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15.01.2020

Offener Dialogabend zum Thema geschlechtergerechte Kirche


Allen Frauen, die Interesse am Austausch, an Informationen und an Aktionen für eine geschlechtergerechte Kirche haben, bietet der kfd-Diözesanverband Paderborn ein neues Forum an. „Wir bleiben am Ball und wollen mit vielen Gleichgesinnten ein Netzwerk aufbauen“, erklären die Ehrenamtlichen des kfd-Diözesanleitungsteams. Sie laden am Donnerstag, 23. Januar, von 18.30 bis 21 Uhr zu einem Dialogabend in das Pfarrheim Heilig-Kreuz, Paradieser Weg 60, in Soest ein. Die stellvertretende kfd-Bundesvorsitzende Dr. Agnes Wuckelt gibt Impulse zur geschlechtergerechten Kirche und berichtet von den ersten Schritten und Erfahrungen als Synodalin auf dem „Synodalen Weg“. Vertreterinnen des kfd-Bundesverbands sind aktiv in den Foren des Synodalen Wegs, den die Deutsche Bischofskonferenz und das Zentralkomitee der Deutschen Katholiken im Advent 2019 begonnen haben. Zum Dialogabend in Soest sind Frauen willkommen, die sich bereits für eine geschlechtergerechte Kirche einsetzen, sei es bei den Maria 2.0-Aktionen, in kfd-Gemeinschaften und in kfd-Gruppen. Eingeladen zu diesem Treffen sind im Besonderen aber auch weitere Frauen, die für sich persönlich nach Möglichkeiten suchen, um sich aktiv einzusetzen. Interessierte, die teilnehmen möchten, melden sich bis zum 20. Januar im kfd-Diözesanbüro unter Tel. (05251) 54 39 20 an. Telefonisch melden können sich zudem Frauen, die an diesem Tag verhindert sind, damit sie über die kommenden Veranstaltungen und Aktionen informiert werden. Der Austausch und Gespräche über eigene Aktionen sowie Erfahrungen und Vorhaben sind Inhalt des Treffens. Zu den Themen gehört die Frauenkonferenz des Erzbistums, an der Mitte Dezember 250 Interessierte teilnahmen. Das Thema „Frauen in kirchlichen Leitungsfunktionen und den Ämtern der katholischen Kirche“ ist zurzeit stark im Mittelpunkt des kirchlichen und auch des öffentlichen Interesses. Viele Diskussionen finden statt, privat, in Kirchengemeinden, in Verbänden und bei öffentlichen Aktionen. Für viele Frauen ist klar: Jetzt muss sich etwas ändern, wenn Kirche Zukunft haben soll. Die kfd ist überzeugt davon, dass eine wirkliche Erneuerung der Kirche nur gelingt, wenn Frauen alle Dienste und Ämter in der Kirche offenstehen. Und die kfd arbeitet aktiv daran mit, dass dieses Ziel erreicht werden kann.