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30.11.2016

Frauenverband diskutiert am Weltmännertag über Lohngerechtigkeit und Partnerschaftlichkeit


Seit Jahren setzt sich die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) mit ihren bundesweit rund 500.000 Mitgliedern für Lohngerechtigkeit zwischen Frauen und Männern ein und begrüßt daher die Einigung des Koalitionsausschusses zum Lohngerechtigkeitsgesetz. „Auch wenn darin nicht alle kfd-Forderungen berücksichtigt werden konnten, ist dies doch ein wichtiges Zeichen, um für das Thema Lohngerechtigkeit zu sensibilisieren“ leitete Uta Fechler, Delegierte des Ständigen Ausschusses Frauen und Erwerbsarbeit der kfd die Gesprächsrunde im Paderborner Diözesanbüro ein. Gemeinsam mit den Mitgliedern des Bundestagsausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Petra Crone (Olpe) und Stefan Schwartze (Herford) sowie mit Ursula Reinsch, Mitglied im kfd-Bundesvorstand und Petra Rode-Bosse (Höxter) MdB, Mitglied im Ausschuss Recht und Verbraucherschutz wurde darüber diskutiert, was die nächsten Schritte zur Umsetzung dieses Gesetzes sein müssen. So betonten Petra Crone und Stefan Schwartze wie wichtig hierbei die Unterstützung der Frauenverbände ist. Es wird ein starkes Netzwerk benötigt! Sie machten aber auch deutlich, dass das Thema „Lohngerechtigkeit“ nicht nur die Frauen betrifft, sondern die gesamte Gesellschaft. „Der Demografische Wandel und der daraus resultierende Fachkräftemangel erfordern ein Umdenken in der Gesellschaft“, machte Petra Rode-Bosse deutlich. Die kfd wird sich auch weiterhin dafür einsetzen, dass Frauen und Männer ihre Zukunft partnerschaftlich gestalten können!